Wiedergabegeräte und Handylautsprecher-Modus
Benenne die Kopfhörer oder Lautsprecher, auf denen du trainierst, führe Ergebnisse und Stufen je Gerät und trainiere auf einem Handylautsprecher, ohne dass er deine Punkte drückt.
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Was du hören kannst, hängt davon ab, worüber du hörst. Eine Anhebung bei 60 Hz ist auf Studiomonitoren deutlich und auf einem Handy weg. SoundSense führt deine Ergebnisse deshalb je Wiedergabegerät. Dein Browser kann nicht erkennen, welche Kopfhörer oder Lautsprecher spielen – deshalb benennst du sie selbst.
Ein Gerät benennen
- Tipp auf dem Dashboard unter Trainingsmodule auf den Chip Worüber hörst du gerade? Ist ein Gerät in Gebrauch, steht dort Du hörst über: … mit seinem Namen.
- Gib im Fenster Wiedergabegerät unter Gerät hinzufügen einen Namen ein – zum Beispiel „Studiokopfhörer“. Benenne das Gerät, keine Personennamen. Höchstens 40 Zeichen.
- Wähl die Art und tipp auf Speichern. Ein neues Gerät ist sofort das in Gebrauch.
- Später wechselst du mit Verwenden neben einem anderen Gerät; das aktive zeigt In Gebrauch. Fertig schließt das Fenster.
Die Arten sind: Geschlossene Kopfhörer, Offene Kopfhörer, In-Ear-Monitore, Bluetooth-Ohrhörer, Studiomonitore, Laptop-Lautsprecher, Handylautsprecher und PA / Venue. Du kannst bis zu 20 Geräte anlegen. Bearbeiten benennt ein Gerät um oder ändert seine Art; Löschen entfernt es nach einem zweiten Tipp (Endgültig löschen?).
Was je Gerät geführt wird
- Jede Antwort zählt für das Gerät in Gebrauch.
- Stufen in den Leiter-Spielen werden je Gerät geführt – siehe Stufenleiter. Die Dashboard-Karte zeigt „Stufe 5 / 8“ und „über“ mit dem Gerätenamen.
- 📈 Profil zeigt unter Nach Wiedergabegerät eine Spalte je Gerät: Antworten, EQ-Stufe und EQ-Mastery. Die Mastery wird ab 20 Antworten auf einem Gerät verglichen.
Welches Gerät gerade in Gebrauch ist, merkt sich nur dieser Browser – Laptop und Handy mit demselben Konto behalten also jeweils ihr eigenes. Die Gerätenamen, deine Stufen und deine Ergebnisse je Gerät werden mit deinem Konto synchronisiert; die Datenschutzerklärung führt sie auf. Der Hörcheck ist davon getrennt: Seine Ergebnisse bleiben in diesem Browser.
Handylautsprecher-Modus
Handylautsprecher geben unter etwa 400 Hz fast nichts wieder, und die meisten spielen nur eine Seite. Auf einem davon zu trainieren, würde den Bass und die Stereo-Spiele zur Ratespielerei machen. Der Handylautsprecher-Modus macht daraus einen fairen Test dessen, was ein Handy kann:
- Der Klang ist mono.
- EQ-Erkennung fragt nur zwischen 400 Hz und 10 kHz (ab Stufe 5: 800 Hz bis 10 kHz). EQ: Shelf-Filter fragt nur High-Shelves, 2–8 kHz. EQ: Zwei Eingriffe hält beide Eingriffe bei 400 Hz und darüber, ohne Low Cut und ohne Low-Shelf.
- Bass-Stems bleiben in jedem Spiel draußen.
- Ausgeblendet: die Stereo-Spiele (Panorama, Stereobreite, Phantommitte, Haas-Effekt, Präzedenzeffekt, Binaurale Schwebungen) und EQ: Low Cut – ein Handylautsprecher ist selbst schon ein Low Cut.
- Q-Breite und Benenne das Klingeln fragen ab 400 Hz. Die EQ-Charaktere blenden ihre Regler für tiefe Frequenzen aus.
- Deine Punkte zählen nur für dieses Gerät.
Der Modus schaltet sich von selbst ein, wenn das Gerät in Gebrauch die Art Handylautsprecher hat – der Schalter im Fenster bleibt dann an. Für jedes andere Gerät kannst du den Handylautsprecher-Modus selbst einschalten; das gilt für diesen Browser. Der Chip zeigt dann Handy-Modus, und das Dashboard sagt „Handylautsprecher-Modus: Mono, nur Mitten und Höhen – die Stereo-Spiele sind ausgeblendet.“
Laptop-Lautsprecher und Bluetooth
- Laptop-Lautsprecher bleiben stereo. EQ-Fragen beginnen bei 200 Hz.
- Bluetooth-Ohrhörer haben keine Grenzen, aber das Fenster weist darauf hin, dass der Codec Höhen über etwa 15 kHz abschneiden kann. Für den Hörcheck sind Kopfhörer mit Kabel die bessere Wahl – siehe Hörcheck.
Trainier auf dem, worauf du mischst. Eine Stufe auf Studiomonitoren und eine auf Ohrhörern sind beide echt – sie messen nur Verschiedenes.
Danke für die Rückmeldung.