Modul wählen
33 Stück, von EQ und Kompression bis Maskierung und Präzedenzeffekt. Fortgeschritten und Profi schalten sich bei 50 und 150 richtigen Antworten insgesamt frei; nicht jedes Modul ändert sich mit der Stufe.
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EQ, Delay, Kompression, Reverb, Verzerrung, Filter, Phase, Stereobreite und Mix-Balance an aufgenommenen Instrument-Stems — dazu Tonhöhe, Tempo und ein Psychoakustik-Flügel mit präzisen Testtönen. Nach einem Fehler deinen Tipp hören, Verpasstes wiederholen, dich am Showtag aufwärmen — und jetzt elf neue Trainingsspiele: EQ-Shelves und Low Cut, Kompressor und Delay nach Gehör nachstellen, schnelle Übungen. Ein Kauf.
So funktioniert's
Eine Session sind zehn Fragen zu einer Fähigkeit (acht bei Mix-Balance). Die Mix-Module spielen aufgenommenes Material und stellen die Frage, die ein Mix stellt: Was wurde angehoben, welches Delay, welche Kompressor-Einstellung? Dann erklärt die Auflösung, was passiert ist, und nach einem Fehler hörst du deinen Tipp direkt neben der richtigen Antwort. Das Ziel: schneller und sicherer erkennen, was du hörst.
33 Stück, von EQ und Kompression bis Maskierung und Präzedenzeffekt. Fortgeschritten und Profi schalten sich bei 50 und 150 richtigen Antworten insgesamt frei; nicht jedes Modul ändert sich mit der Stufe.
Die Mix-Module spielen aufgenommene Drums, Bass, Gitarre, Keys und Vocals und zehn komplette Mehrspur-Songs. Tonhöhe, Tempo und Psychoakustik nutzen Testtöne, Rauschen und Klicks — genau das, was diese Effekte brauchen.
Wo Antworten auf einer Skala liegen — EQ, Level, Pan, Mix-Balance, Gleiche Lautheit —, gibt knapp daneben Teilpunkte. Im EQ sind das 100, 80 oder 50, je nachdem, wie viele Oktaven du weg warst.
Die Auflösung erklärt die Antwort und zeichnet sie für EQ, Delay, Filter, Reverb, Pan, Level und Mix-Balance. Fehler kommen am nächsten Tag wieder, dann nach 3 und nach 7 Tagen.
Was wann freigeschaltet wird
Nur ganz richtige Antworten zählen für eine Freischaltung. Teilpunkte und Antworten mit Vorhören oder gezeichneter Hilfe heben deine Mastery, aber nicht diese Summe.
Alle 33 Module auf Einsteiger, der Daily Shift, das Warm-up am Showtag, die Wiederholung deiner Fehler, eigene Sessions und der Hörcheck. Die 13 Leiter-Spiele steigen bis Stufe 4 von 8.
Fortgeschritten. Die Module, die sich mit der Stufe ändern, werden schwerer, und die Leiter-Spiele steigen bis Stufe 6.
Profi und der Ring-Out-Simulator. Die Leiter-Spiele gehen bis Stufe 8, der Blind-Modus (×1,5 Punkte) öffnet sich in den vier EQ-Spielen, und im Ring-Out kannst du statt des Grafik-EQs zwei Notch-Filter nutzen.
Für Live-Sound
Drei Teile von SoundSense drehen sich um Rückkopplung und den Showtag.
Ein Gesangsmikro und sein Wedge fangen über der Musik an zu koppeln. Richtcharakteristik, Abstand und Winkel zum Wedge, offene Mikros und der Raum ändern sich mit jeder Runde. Hör die Tonhöhe und zieh sie am 31-Band-Grafik-EQ heraus, schmal und nur so viel wie nötig. Freigeschaltet ab 150 richtigen Antworten; läuft auch auf dem Handy.
Ein Klingeln wächst über der Musik an, irgendwo zwischen 250 Hz und 5 kHz. Wähl sein Terzband, bevor es heult. Eine schnelle Übung, ab Tag eins offen.
Rund sechs Minuten, fünf Fragen. Wähl Club, Theater, Open Air oder Gemeindesaal: Benenne das Klingeln, zwei oder drei deiner schwächsten EQ-Bänder, eine Übung passend zum Raum und ein fälliges Wiederholungs-Konzept. Danach eine Karte zum Schutz deiner Ohren heute Abend.
In der App
Das Dashboard verfolgt Rang, Serie und Mastery pro Modul; jede Übung stellt eine präzise Frage.
Das Curriculum
Der Mix-Engineering-Flügel ist das Vokabular des Jobs, an aufgenommenen Stems. Der Psychoakustik-Flügel zeigt, wie Hören selbst funktioniert — selten nach Gehör unterrichtet und hier mit Testtönen, Rauschen und Klicks trainiert, weil genau das diese Effekte brauchen.
Die angehobene oder abgesenkte Frequenz
Kammfilter, Chorus, Slap-back oder Echo
Position im Stereofeld
Einen Referenzpegel mit dem Fader treffen
Einen Mehrspur-Song auf eine Referenz balancieren
Transparent, punchy, plattgedrückt oder pumpend
Room, Plate, Hall oder Feder
Röhre, Tape, Transistor, Fuzz oder Bitcrush
Tiefpass, Hochpass, Bandpass, Notch oder Shelf
In Phase, Polarität gedreht oder kammgefiltert
Mono, schmal, normal, breit oder super-breit
Die Eckfrequenz eines Low- oder High-Shelfs
Wo ein Low Cut einsetzt
Zwei EQ-Eingriffe auf einmal — finde beide
Threshold, Ratio, Attack und Release nach Gehör auf ein Ziel einstellen
Das Gate einstellen, bis es wie das Ziel zuschneidet
Den Drive treffen — die Lautheit bleibt angeglichen
Die Delay-Zeit auf das Ziel einstellen
Die Hallzeit auf das Ziel einstellen
Derselbe Clip zweimal — bis 0,5 dB Unterschied
Breite, mittlere oder schmale Glocke?
Das Band einer Rückkopplung benennen, bevor sie heult
Zu tief, sauber oder zu hoch — und um wie viel
Die BPM nach Gehör finden
Interaurales Delay: Verbreiterung, Bildverschiebung oder zwei Quellen
Lautheit über Frequenzen angleichen, bei 60 phon
Hörst du den gepulsten Ton unter dem Rauschband noch?
Die Verschiebung der Phantommitte so früh wie möglich hören
Die Schwebung hören, die erst zwischen zwei Ohren entsteht (Kopfhörer)
Welches Master ist lauter — und warum es beim Streaming verliert (an Stems)
Nach der ersten Wellenfront orten: eine Quelle oder zwei?
Den Differenzton hören, den zwei Töne erzeugen
Die Kurven dreier EQ-Charaktere erkunden, erkennen und nachstellen — unsere eigenen Modelle
Dazu der Ring-Out-Simulator: Ein Wedge fängt über der Musik an zu koppeln, und du ziehst die Frequenz auf einem 31-Band-Grafik-EQ raus (frei ab 150 richtigen Antworten, läuft auch auf dem Handy). Und ein Hörcheck unter „Deine Ohren“, der deine beiden Ohren über die Zeit vergleicht. Der Hörcheck ist kein medizinischer Test — ist ein Ohr deutlich schlechter oder hat sich etwas verändert, geh zur HNO-Ärztin oder zum HNO-Arzt.
Neues Training
Neue EQ-Spiele, Nachstell-Spiele, schnelle Übungen und die EQ-Charaktere sind in SoundSense enthalten, jedes auf einer Leiter mit acht Stufen, die sich nach deinen Antworten richtet.
Neben der EQ-Erkennung: die Eckfrequenz eines Shelfs oder eines Low Cuts finden — oder zwei Eingriffe auf einmal. Auf den ersten Stufen hörst du deinen eigenen Eingriff, während du ihn setzt — Original, Frage, Deins —, und diese Hilfe nimmt ab, je höher du steigst: voll, dann 3-mal hören, dann 1-mal, dann aus.
Threshold, Ratio, Attack und Release so einstellen, dass dein Kompressor wie das Ziel klingt — das Make-up läuft auf beiden automatisch. Dazu Delay-Zeit, Hallzeit, Sättigung und Gate nachstellen. Alles auf unseren eigenen Modellen, pegelgleich, wo die Lautstärke die Antwort verraten würde, und bewertet danach, wie ähnlich beide klingen.
Was ist lauter? — bis hinunter zu 0,5 dB. Q-Breite: Ist die Glocke breit, mittel oder schmal? Benenne das Klingeln: Ein Klingeln wächst über der Musik an — wähl sein Band, bevor es heult.
Erkunden, Welche Kurve? und Nachstellen mit einem passiven Röhren-Program-EQ, der gleichzeitig anhebt und absenkt, einem Proportional-Q-EQ, der umso schmaler wird, je stärker du drehst, und einem resonanten Shelf. Unsere eigenen Kurvenmodelle, beschrieben statt mit Markennamen — sie emulieren kein Gerät.
Zwei starke Antworten bringen dich eine Stufe hoch, ein Fehler eine runter. Benenne deine Kopfhörer oder Lautsprecher, und Stufen und Ergebnisse werden je Gerät geführt. Der Handylautsprecher-Modus spielt mono, fragt nur nach Mitten und Höhen und blendet die Stereo- und Bass-Spiele aus.
Spiele aus EQ, Dynamik & Sättigung, Zeit & Raum, Pegel & Stereo, Schnelle Übungen, Musikalität und Psychoakustik wählen; 5, 10 oder 20 Fragen und das Wiedergabegerät festlegen. Die Auswahl wird in deinem Konto gespeichert, und jede Antwort zählt zur Mastery des jeweiligen Spiels.
Funktionen
Die Mix-Module spielen aufgenommene Drums, Bass, Gitarre, Keys und Vocals; Mix-Balance nutzt zehn komplette Mehrspur-Songs. Die Stems sind lautheitsnormalisiert, damit der Pegel die Antwort nicht verrät.
Tonhöhe, Tempo und der Psychoakustik-Flügel — Haas, Maskierung, Präzedenz, Gleiche Lautheit (ISO 226), Kombinationstöne — arbeiten mit präzisen Tönen, Rauschen und Klicks, in ohrschonender Lautstärke.
In EQ, Level, Pan und Mix-Balance bringt knapp daneben Teilpunkte: EQ gibt 100, 80 oder 50 je nach Oktaven-Abstand (×1,5 im Blind-Modus auf Profi); Level gibt volle Punkte innerhalb von ±0,5 dB.
Die Auflösung erklärt, was passiert ist; EQ, Delay, Filter, Reverb, Pan, Level und Mix-Balance zeichnen es auf. Nach einem Fehler in 16 Modulen — den vier EQ-Spielen, Filter, Delay, Reverb, Kompression, Verzerrung, Pan, Stereobreite, Phase, Level, Mix-Balance, Tonhöhe und Tempo — spielt „Deinen Tipp hören“ deine Antwort direkt neben der richtigen ab, und die Auflösung beschreibt beide in Hör-Worten.
Falsche Antworten, Antworten unter 50 Punkten und „Weiß ich nicht“ kommen am nächsten Tag wieder, dann nach 3 und nach 7 Tagen — gemischt über die Module, bis du sie dreimal in Folge triffst.
Acht Fragen am Tag, gewichtet auf deine schwächsten Mix-Module. Am Showtag ein Warm-up von rund sechs Minuten: die klingelnde Frequenz finden, deine schwächsten EQ-Bänder, eine Übung passend zur Location — dann eine Karte zum Schutz deiner Ohren heute Abend.
Richtcharakteristik, Abstand und Winkel des Wedges, offene Mikros, Raum: Ein Ton baut sich über der Musik auf, bis du genug abziehst. Punkte gibt es für schmal, gerade genug und schnell — auf einem 31-Band-GEQ, auf höheren Stufen mit Notches.
Vergleicht linkes und rechtes Ohr und zeigt Veränderungen seit deinem letzten Check auf denselben Kopfhörern — ohne Punktzahl. Kein medizinischer Test; die Ergebnisse bleiben auf deinem Gerät.
Stage Hand → Monitor Tech → FOH Trainee → Junior → Senior → Tour Engineer → Legende, verdient mit Modul-Mastery und Daily Shifts. Für Legende brauchst du rund 100 Shifts.
Mastery, Serien, Abzeichen und Wiederholungen synchronisieren sich über deine Geräte, Eintrag für Eintrag — ein Gerät, das offline war, überschreibt nichts mehr. Einmal geladen, läuft SoundSense auch offline.
Alle Module laufen im Browser auf Handy, Tablet und Desktop, Ring-Out eingeschlossen. Die App folgt der Sprache deines Kontos — Deutsch ist eine von 11.
Mit kostenlosem Konto: jeden Tag 5 Demo-Fragen in EQ, Delay, Pan, Level und Kompression. Der Demo-Fortschritt wird beim Kauf übernommen.
Preis
Ein Kauf, eingelöst auf dein Squaresmile-Konto. Kein Abo — das ganze Curriculum, einmal gekauft und behalten.
Widerruf und Erstattung: Die AGB (§ 7) beschreiben das gesetzliche 14-tägige Widerrufsrecht für Verbraucher und wann es bei digitalen Produkten vorzeitig erlischt. Schreib dafür an support@squaresmile.de.
Für wen
Ausringen, Phase und Kammfilter sind das Tagesgeschäft. Trainiere sie woanders als in einem vollen Saal — und wärm dich vor der Show auf.
EQ, Kompressions-Charakter, Reverb-Typ, Breite und Loudness — die Entscheidungen, die du hunderte Male pro Mix triffst.
Ein strukturiertes Curriculum mit messbarem Fortschritt — statt einer Playlist voller Tutorials und der Hoffnung, dass es hängen bleibt.
FAQ
Ja. Mit einem kostenlosen Squaresmile-Konto (ohne Kreditkarte) bekommst du über Demo ausprobieren jeden Tag 5 Fragen in jedem der fünf Mix-Module — EQ, Delay, Pan, Level und Kompression. Der Zähler beginnt um Mitternacht neu und liegt nur in diesem Browser. Alles andere — die übrigen Module, der Daily Shift, der Ring-Out-Simulator und der Hörcheck — gibt es mit der Vollversion. Der Demo-Fortschritt bleibt auf deinem Gerät und wird beim Kauf übernommen.
Die Mix-Module spielen aufgenommene Instrument-Stems — Drums, Bass, Gitarre, Keys und Vocals —, Mix-Balance nutzt zehn komplette Mehrspur-Songs. Auch Loudness läuft auf Stems. Tonhöhe, Tempo und die übrigen Psychoakustik-Übungen arbeiten mit präzisen Testtönen, Rauschen und Klicks, weil genau das diese Effekte brauchen. Die Stems sind lautheitsnormalisiert, und Kompression, Verzerrung und Stereobreite vergleichen pegelgleich — die Lautstärke verrät die Antwort also nicht.
Für die binauralen Schwebungen ja — jedes Ohr braucht sein eigenes Signal —, ebenso für die Fälle unter einer Millisekunde im Haas-Modul. Für den Hörcheck sind sie dringend empfohlen. Phantommitte und Präzedenz sind Lautsprecher-Effekte, die Kopfhörer nachbilden; sie funktionieren mit beidem. Alles andere geht auch über ordentliche Lautsprecher.
Eine falsche Antwort, eine Antwort unter 50 Punkten oder „Weiß ich nicht“ legt das Konzept in die Wiederholung. Es ist am nächsten Tag fällig, dann nach 3 Tagen, dann nach 7; ein Fehler setzt es auf den nächsten Tag zurück, und nach drei Treffern in Folge (80 Punkte oder mehr) ist es durch. Das Dashboard zeigt, wie viele fällig sind, und die Wiederholung spielt bis zu 8 davon, die Module wechseln sich ab — das fühlt sich absichtlich schwerer an, und genau deshalb bleibt es hängen. Eine Modul-Session fragt außerdem bis zu 2 ihrer eigenen fälligen Konzepte zuerst ab.
Nein. 49 €, ein Kauf über Gumroad, eingelöst auf dein Squaresmile-Konto und behalten. Zu Widerruf und Erstattung: Die AGB (§ 7) beschreiben das gesetzliche 14-tägige Widerrufsrecht für Verbraucher und wann es bei digitalen Produkten vorzeitig erlischt. Schreib dafür an support@squaresmile.de.
Beides. Ring-Out, Phase, Kammfilter im Delay, Präzedenz und das Warm-up am Showtag richten sich an alle, die Räume mischen; EQ, Kompression, Reverb, Breite und Loudness sind Entscheidungen, die jeder Mix verlangt.
Nein. Er ist kein medizinischer Test und kann dein Gehör nicht in dB HL messen. Er vergleicht deine beiden Ohren miteinander und mit deinen eigenen früheren Checks auf derselben Art Kopfhörer — ohne Punktzahl. Ist ein Ohr deutlich schlechter oder hat sich etwas verändert, geh zur HNO-Ärztin oder zum HNO-Arzt. Die Ergebnisse bleiben auf deinem Gerät und werden nie synchronisiert.
Ja. Alle Module, der Daily Shift, der Ring-Out-Simulator und der Hörcheck laufen im Browser auf Handy, Tablet und Desktop — ohne App Store. Auf dem Handy tippst du zum Ausringen ein Band an und ziehst es mit einem einzigen Regler ab. Einmal geladen, funktioniert SoundSense auch offline.
Die App spricht 11 Sprachen — Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch und Chinesisch — und folgt der Sprache deines Kontos. Die Hilfeseiten gibt es nur auf Deutsch und Englisch.
Nein. Es sind unsere eigenen Kurvenmodelle, gebaut nach den veröffentlichten Kurvenformen klassischer Schaltungstypen und nach ihrem Verhalten beschrieben — ein passiver Röhren-Program-EQ, der gleichzeitig anhebt und absenkt, ein Proportional-Q-EQ, der umso schmaler wird, je stärker du drehst, und ein resonanter Shelf. Sie emulieren kein bestimmtes Gerät, und kein Produkt wird genannt.
Nein. Einen Rang, den du erreicht hast, behältst du — neue Spiele nehmen ihn dir nicht weg. Legende, der höchste Rang, verlangt 80 % Mastery in jedem gewerteten Spiel, die neuen eingeschlossen; wer noch nicht Legende ist, meistert also auch diese.
Nein — das ist Training, kein soziales Netzwerk. Mastery, Serien und Ränge messen dich an deinen eigenen früheren Ergebnissen.
Bereit, wenn du es bist
Kostenloses Squaresmile-Konto anlegen, die Demo ausprobieren und SoundSense einmal freischalten, wenn du den Rest willst.
Die Squaresmile-Suite
Alles, was mit „Kostenlos“ markiert ist, nutzt du sofort nach der Registrierung; Premium-Tools und Plugins kosten Geld. Mit einem Konto begleitet dich der ganze Werkzeugkasten von Gig zu Gig — die Browser-Tools ohne Installation und ohne App Store.
Showtag
Rig planen
Sinne trainieren
Studio & Vorbereitung
Desktop & Plugins