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Emulation einer UKW-Sendekette — AGC, Vierband-Kompression, Preemphasis, Clipper und Übertragungsartefakte hinter einem großen SQUASH-Regler.

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Hilfe-Center · PitchSense

Erste Schritte

Eine Frequenz umrechnen, Terzband und Regler ablesen, anhören und in der Tabelle nachschlagen — in fünf Minuten.

PitchSense öffnen

Auf dieser Seite
  1. Schnellstart
  2. Der Kammerton
  3. Hz → Note
  4. Note → Hz
  5. Wiedergabe und Dauerton
  6. Obertonreihe
  7. Referenztabelle
  8. Sprachen und Notennamen
  9. Live-Stimmgerät
  10. Weiter

PitchSense in einer früheren, englischen Version: 440 Hz zeigt A4 gestimmt, Note → Hz zeigt 440,00 Hz, das Live-Stimmgerät wartet mit Start listening, darunter beginnt die Obertonreihe von 110 Hz

Der Screenshot stammt aus der Zeit vor dem Release vom 30.09.2026 und ist auf Englisch; Terzband, Regler, Wellenlänge und die Kammerton-Tasten fehlen darin noch.

PitchSense ist eine Seite mit mehreren Feldern. Alles darauf wird aus dem Kammerton oben gerechnet, also stell den zuerst ein, wenn dein Ensemble nicht auf 440 Hz stimmt.

Schnellstart

  1. Öffne PitchSense im Dashboard.
  2. Tipp in Hz → Note die Frequenz ein, die du suchst — zum Beispiel 315. Das Feld zeigt die nächste Note, ihre exakte Frequenz, ihre MIDI-Nummer und eine Cent-Anzeige, die sagt, wie weit 315 Hz über oder unter dieser Note liegen. Darunter stehen Terzband, GEQ-Regler und Wellenlänge — siehe The engineer's view.
  3. Tipp auf die Play-Taste neben dem Feld, um sie zu hören, oder halte den Dauerton, damit der Ton stehen bleibt. Wellenform und Lautstärke bestimmen Klang und Pegel.
  4. Wähle in Note → Hz eine Note und eine Oktave, um andersherum zu rechnen.
  5. Scroll zur Referenztabelle und tipp eine Note, eine MIDI-Nummer oder eine Frequenz ins Suchfeld, um jede Zeile von C0 bis H8 zu finden.

Zahlen nehmen Komma oder Punkt: 440,5 und 440.5 bedeuten dasselbe.

Der Kammerton

Tipp auf 440, 442, 443, 415 oder 432 Hz, oder gib einen anderen Wert ins Feld neben den Tasten ein. Voreingestellt sind 440 Hz. Eine Änderung rechnet jede Anzeige, jeden Oberton und jede Tabellenzeile neu, und die Formelzeile unten auf der Seite zieht mit. Deine Wahl bleibt zwischen zwei Besuchen erhalten und wird, wenn du angemeldet bist, mit deinen anderen Geräten synchronisiert.

Ein Kammerton aus einem geteilten Link gilt nur für diesen Besuch und ersetzt nie deine eigene Einstellung — siehe Share or bookmark a readout.

Hz → Note

Tipp eine Frequenz von 1 bis 25 000 Hz ein. Das Feld zeigt die nächste Note mit Oktave, die exakte Frequenz dieser Note und ihre MIDI-Nummer sowie eine Cent-Anzeige von −50 bis +50. Innerhalb von ±5 Cent steht dort gestimmt, sonst zu hoch oder zu tief mit der Abweichung auf eine Nachkommastelle. Ein leeres Feld zeigt einen neutralen Hinweis, keine Anzeige.

Note → Hz

Wähle eine Note (Kreuze als ♯ geschrieben) und eine Oktave von 0 bis 8. Das Feld zeigt die Frequenz auf zwei Nachkommastellen, die MIDI-Nummer und ob das Ergebnis im hörbaren Bereich von 20 Hz bis 20 kHz liegt.

Wiedergabe und Dauerton

Jeder Wert hat eine Play-Taste: beide Umrechner, der Grundton der Obertonreihe, jede Obertonkarte, die Kick-auf-Tonart-Tabelle und jede Zeile der Referenztabelle. Ein Tipp spielt einen kurzen Ton; überlappende Tipps werden geglättet, damit nichts übersteuert. Der Dauerton hält die Referenz, bis du ihn stoppst — zum Stimmen nach Gehör oder zum Mitsingen.

  • Wellenform — Sinus (Standard), Dreieck, Rechteck oder Sägezahn.
  • Lautstärke — 0 bis 100, Standard 25.

Beides bleibt zusammen mit dem Kammerton gespeichert.

Obertonreihe

Tipp einen Grundton ein (Standard 110 Hz, bis 5 000 Hz), und das Raster zeigt die ersten acht Teiltöne, ×1 bis ×8, jeweils mit Frequenz, nächster Note und Cent-Abweichung. Jede Karte hat ihre eigene Play-Taste. Der 7. Teilton von 110 Hz, 770 Hz, liegt 31 Cent unter G5 — das ist Physik, kein Fehler.

Referenztabelle

Jede Note von C0 bis H8 — 108 Zeilen, MIDI 12 bis 119 — mit Oktave, MIDI-Nummer und Frequenz auf vier Nachkommastellen; die Zeile A4 ist hervorgehoben. Die Suche nimmt Notennamen mit Kreuz oder b (C#4, Db4, F♯, Eb), eine MIDI-Nummer (69) oder den Anfang einer Frequenz (440, 261.6). Der Zähler neben dem Feld zeigt, wie viele Zeilen passen.

Sprachen und Notennamen

PitchSense folgt der Plattform-Sprache, die du oben in der Leiste wählst — 11 Sprachen. Auf Deutsch stehen deutsche Notennamen: H ist das internationale B, und B bedeutet im Deutschen B♭. Eine Einstellung stellt die Notennamen auf Do-Re-Mi (Do, Re, Mi, Fa, Sol, La, Si) um, für alle, die sie so gelernt haben. Siehe Sprachen.

Live-Stimmgerät

Zuhören starten schaltet die Mikrofon-Anzeige ein. Dafür gibt es eine eigene Seite: Name a note from the microphone.

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