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Emulation einer UKW-Sendekette — AGC, Vierband-Kompression, Preemphasis, Clipper und Übertragungsartefakte hinter einem großen SQUASH-Regler.

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Hilfe-Center · SoundSense

Erste Schritte

Ein Modul öffnen, eine Session beantworten, die Auflösung lesen und deinen Tipp hören – und verstehen, was Punktestand, Mastery-Balken, Wiederholung und Serie messen.

SoundSense öffnen

Auf dieser Seite
  1. Schnellstart
  2. Deinen Tipp hören
  3. Das Dashboard
  4. Die 33 Module
  5. Wie die Bewertung funktioniert
  6. Wiedergabegeräte und Handylautsprecher-Modus
  7. Wiederholung deiner Fehler
  8. Tasten

SoundSense — der Hauptbildschirm

SoundSense ist ein Satz Trainingsmodule. Eine Session sind zehn Fragen zu einer Fähigkeit (acht bei Mix-Balance). Die Mix-Module spielen aufgenommene Instrument-Stems; Tonhöhe, Tempo und die Psychoakustik-Übungen spielen präzise Testtöne, Rauschen und Klicks. Du antwortest, siehst die richtige Antwort mit einer kurzen Erklärung und machst weiter. Alles fließt in einen Mastery-Balken pro Modul und mit der Zeit in deinen Rang.

Schnellstart

  1. Öffne SoundSense vom Dashboard. Für EQ reichen Kopfhörer oder ordentliche Lautsprecher – welche Module Kopfhörer brauchen, steht in den FAQ.
  2. Unter Trainingsmodule wählst du EQ-Erkennung. Lass die Schwierigkeitsauswahl auf Einsteiger.
  3. Drück ▶ Abspielen (oder die Leertaste). Der Stem spielt mit einer Anhebung – Absenkungen kommen ab Stufe 3 der EQ-Leiter dazu (siehe unten). A/B: Bearbeitet / A/B: Dry schaltet zwischen bearbeitetem und unbearbeitetem Signal um.
  4. Tipp auf der Frequenzskala dorthin, wo du die Anhebung hörst, und drück Tipp bestätigen. In Multiple-Choice-Modulen tippst du eine Antwort an oder drückst ihre Zifferntaste 1–9.
  5. Lies die Auflösung: Urteil, Punkte, die richtige Antwort und was passiert ist. EQ, Delay, Filter, Reverb, Pan, Level und Mix-Balance zeichnen es auch auf. ♪ Lösung hören spielt die richtige Antwort. Drück Weiter → oder N.
  6. Am Ende zeigt Session beendet deine Note, deine stärksten und schwächsten Entscheidungen und eine Aufschlüsselung. Weiter trainieren startet die nächste Session.

Deinen Tipp hören

Nach einer falschen oder nur teilweise richtigen Antwort steht ♪ Deinen Tipp hören neben ♪ Lösung hören – in 16 Modulen: EQ-Erkennung, EQ: Shelf-Filter, EQ: Low Cut, EQ: Zwei Eingriffe, Filter, Delay, Reverb, Kompression, Verzerrung, Pan, Stereobreite, Phase, Tonhöhe, Tempo, Level und Mix-Balance. Spiel beides ab und vergleich. Die Auflösung benennt beides in Hör-Worten neben den Zahlen – etwa „Dein Tipp: 800 Hz — Mulm / pappig. Lösung: 3,2 kHz — Präsenz / Biss.“ So lernst du, wie der Unterschied klingt, und nicht nur, wie groß er war.

Das Dashboard

  • Engineer-Rang – dein Rang und was der nächste braucht.
  • Daily Shift – eine Acht-Fragen-Schicht pro Tag, dazu das Warm-up für den Showtag. Siehe Daily Shift.
  • Wiederholung – die Karte zeigt, wie viele Konzepte zur Wiederholung fällig sind. Siehe Wiederholung deiner Fehler unten.
  • Bestwerte und Meilenstein-Badges.
  • Trainingsmodule – die drei Flügel, Spiele (der Ring-Out-Simulator) und Deine Ohren (der Hörcheck); jede Trainingskarte hat ihren Mastery-Balken.
  • Deine größte Schwäche – das Modul, das deinen Schnitt nach unten zieht.
  • Obere Leiste: 📈 Profil (EQ-Genauigkeit pro Band, Tendenz zu tief/zu hoch, Genauigkeit pro Modul), 📖 Nachschlagen (ein durchsuchbares Glossar – Suchen wie „3 kHz“ oder „40 ms“ funktionieren) und 🔊 Töne an / 🔇 Töne aus – ein einziger Schalter für die Signaltöne (der Gong nach jeder Antwort). Derselbe Schalter sitzt in jedem Modul.
  • Ein Sync-Badge erscheint, solange dein Fortschritt noch nicht auf deinem Konto ist. Siehe Problemlösungen.

Die 33 Module

Flügel Spielt Module
Mix Engineering (22) aufgenommene Stems EQ-Erkennung, EQ: Shelf-Filter, EQ: Low Cut, EQ: Zwei Eingriffe, Filtertyp · Kompression, Kompressor nachstellen, Gate nachstellen, Verzerrung, Sättigung nachstellen · Delay, Delay-Zeit nachstellen, Reverb, Hallzeit nachstellen · Level, Mix-Balance, Pan, Stereobreite, Phase · Was ist lauter?, Q-Breite, Benenne das Klingeln
Musikalität (2) Testtöne, Klicks Tonhöhe, Tempo
Psychoakustik (8) Testtöne, Rauschen, Klicks (Loudness War: Stems) Haas-Effekt, Gleiche Lautheit (ISO 226), Maskierung, Phantommitte, Binaurale Schwebungen, Loudness War, Präzedenzeffekt, Kombinationstöne
Spiele (1) aufgenommene Stems EQ-Charaktere

Auf dem Dashboard steht Mix Engineering in Reihen: EQ · Dynamik & Sättigung · Zeit & Raum · Pegel & Stereo · Schnelle Übungen. Mehr zu den neueren Spielen: EQ-Spiele, Nachstell-Spiele, Schnelle Übungen und EQ-Charaktere.

Dazu der Ring-Out-Simulator unter Spiele und der Hörcheck unter Deine Ohren.

Was einige davon spielen: Maskierung ist ein Rauschband mit einem leiseren, gepulsten Ton, der darunter hörbar sein kann oder nicht – die Antwort folgt dem, wie Verdeckung wirklich verläuft (nach oben viel weiter als nach unten). Gleiche Lautheit nutzt die Kurven aus ISO 226:2003 bei 60 phon. Haas-Effekt und Präzedenzeffekt arbeiten mit Klicks und mit Schwellen, die zu Klicks passen. Der Chorus im Delay ist wirklich moduliert. Phantommitte spielt leises rosa Rauschen mit Einblendung. Die Antwortpositionen sind zufällig, kein Button ist „meistens richtig“.

Wie die Bewertung funktioniert

  • Antworten auf einer Skala. EQ wertet danach, wie viele Oktaven dein Tipp von der echten Frequenz weg war: 100, 80, 50 oder 0 Punkte. Level, Pan-Platzierung, Mix-Balance und Gleiche Lautheit werten danach, wie nah dein Fader dran ist – bei Level volle Punkte innerhalb von ±0,5 dB, weniger bis ±3 dB.
  • Multiple Choice. Bei drei Optionen ist eine Antwort richtig oder falsch. Bei mehr bringt die Nachbarantwort ein wenig: 25 Punkte bei vier Optionen, 40 bei fünf oder sechs, 60 bei sieben oder mehr (und 20 zwei Schritte daneben). Kompression und Kombinationstöne sind richtig oder falsch.
  • Pegelgleich. Die Stems sind lautheitsnormalisiert, und Kompression, Verzerrung und Stereobreite spielen beide Seiten gleich laut – über den Pegel kannst du nicht antworten.
  • Richtige Antworten. Nur eine richtige Antwort zählt für Freischaltungen; Teilpunkte heben Punktestand und Mastery, aber nicht diese Summe.
  • Mastery pro Modul ist der Durchschnitt deiner letzten 20 Antworten dort.
  • Schwierigkeit. Fortgeschritten schaltet bei insgesamt 50 richtigen Antworten frei, Profi bei 150. Die Auswahl auf dem Dashboard gilt für jedes Modul; nicht jedes Modul ändert sich mit der Stufe.
  • EQ-Stufen. Der EQ passt sich dir auf acht Stufen an, von +12 dB Anhebung bis +2 dB; Absenkungen kommen ab Stufe 3 dazu. Zwei Antworten in Folge mit 80 Punkten oder mehr bringen dich eine Stufe höher, eine Antwort mit 0 Punkten eine Stufe tiefer, 50 Punkte halten die Stufe. Die Schwierigkeit begrenzt nur, wie hoch du kommst: Stufe 4 bei Einsteiger, 6 bei Fortgeschritten, 8 bei Profi. Die EQ-Karte zeigt deine Stufe statt eines Mastery-Balkens. Zwölf weitere Spiele nutzen dieselbe Leiter, und auf den ersten EQ-Stufen hörst du deinen eigenen Eingriff – siehe Stufenleiter.
  • Blind-Modus gibt es nur in den vier EQ-Spielen, und nur auf Profi: 👁 Mit Anzeige wird zu 🙈 Blind ×1,5 – der visuelle Hinweis verschwindet, und die Punkte werden mit 1,5 multipliziert, bei Antworten ohne Vorhören.
  • Die Tage-Serie steigt mit der ersten Antwort, die du an einem Tag abgibst. Die Shift-Serie ist eine eigene Zahl – siehe Daily Shift.

Wiedergabegeräte und Handylautsprecher-Modus

Dein Browser kann nicht erkennen, welche Kopfhörer oder Lautsprecher spielen – deshalb benennst du sie: Tipp unter Trainingsmodule auf Worüber hörst du gerade?, leg ein Gerät an (zum Beispiel „Studiokopfhörer“ – keine Personennamen) und wähl seine Art. Jede Antwort zählt für das Gerät in Gebrauch, und der EQ führt seine Stufe je Gerät – so drückt ein Handylautsprecher nie deine Kopfhörer-Ergebnisse. Unter 📈 Profil steht eine Spalte je Gerät; die Mastery wird ab 20 Antworten auf einem Gerät verglichen.

Welches Gerät in Gebrauch ist, merkt sich nur dieser Browser – Laptop und Handy mit demselben Konto behalten jeweils ihr eigenes. Die Gerätenamen und deine Ergebnisse je Gerät werden mit deinem Konto synchronisiert.

Der Handylautsprecher-Modus schaltet sich ein, wenn das Gerät ein Handylautsprecher ist (oder mit dem Schalter im selben Fenster). Handylautsprecher geben unter etwa 400 Hz fast nichts wieder und spielen nur eine Seite. In diesem Modus ist der Klang deshalb mono, der EQ fragt nur zwischen 400 Hz und 10 kHz, Bass-Stems bleiben draußen, und die Stereo-Module (Panorama, Stereobreite, Phantommitte, Haas-Effekt, Präzedenzeffekt, Binaurale Schwebungen) sind ausgeblendet. Laptop-Lautsprecher bleiben stereo; EQ-Fragen beginnen dort bei 200 Hz. Alle Einzelheiten: Wiedergabegeräte.

Wiederholung deiner Fehler

Eine falsche Antwort, eine Antwort unter 50 Punkten oder „Weiß ich nicht“ legt das Konzept in die Wiederholung – in jedem Modul, EQ, Level, Mix-Balance, Gleiche Lautheit und Phantommitte eingeschlossen. Es ist am nächsten Tag fällig, dann nach 3 Tagen, dann nach 7. Ein Fehler setzt es auf den nächsten Tag zurück; nach drei Treffern in Folge (80 Punkte oder mehr) ist es durch. Der Tag wechselt um 04:00 Uhr – ein Fehler nach einer späten Show zählt also noch zum Tag dieser Show.

Die Karte auf dem Dashboard zeigt, wie viele Konzepte fällig sind. Wiederholung spielt bis zu 8 fällige Fragen, die Module wechseln sich ab – absichtlich gemischt: Das fühlt sich schwerer an, und genau deshalb bleibt es hängen. Eine Modul-Session fragt außerdem bis zu 2 ihrer eigenen fälligen Konzepte zuerst ab. Ein Konzept, das du mit „Weiß ich nicht“ überspringst, kommt wieder, wenn es fällig ist – am nächsten Tag, nicht später am selben Tag.

Multiple-Choice-Module haben einen Button Weiß ich nicht — zeig es mir und merk es vor; in Delay, Filter, Pan und Reverb heißt er Weiß ich nicht — für später merken. Er deckt die Antwort für null Punkte auf und legt das Konzept in die Wiederholung.

Tasten

Taste Aktion
Leertaste Abspielen / Stopp
1–9 Diese Antwortoption wählen
N Nächste Frage (nach der Auflösung)

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